Wir laden Sie herzlich ein zum 21. Dagnä Workshop am 09.-10. September 2011 in Köln. Neben aktuellen gesundheitspolitischen Themen und neuen Trends der HIV-Therapie wird sich der DAGNÄ Workshop 2011 intensiv mit der medikamentösen HIV-Prävention, der Behandlung der Ko-Erkrankungen bei HIV und der speziellen Problematik der steigenden Inzidenz bakterieller Infektionen mit resistenten Erregern beschäftigen. Zudem werden die Ergebnisse der Dagnä-Studie K3A zu den Krankheitskosten der HIV-Infektion vorgestellt.
Weitere Programminformationen finden Sie hier (aktualisiert 16.8.2011).
Sie können sich ab sofort online anmelden.
Bis zum 24.08.2011 können Sie den Frühbucherrabatt nutzen.
Ein Formular für Hotelbuchungen finden Sie hier.
In unserer Rubrik STELLENMARKT können dagnä-Mitglieder ab sofort Stellenangebote aufgeben. Die Stellenangebote werden 8 Wochen lang kostenfrei präsentiert. Für die Aufgabe eines Stellenangebotes können Sie die elektronische Eingabemaske nutzen. Mit “Absenden“ werden Ihre Daten an die Geschäftsstelle übermittelt, die das Stellenangebot nach der Authentifizierung des Absenders freischaltet. Den STELLENMARKT finden Sie auf der Startseite in der Kopfzeile.
Workshop Männermedizin
Der rauchende, ältere und übergewichtige Mann mit HIV
Vorsitz: O. Degen; H. Jäger
Mittwoch, 15. Juni 2011
12.00-14.30 Uhr, Konferenzraum 24/26
DAGNÄ Symposium
Vorsitz: St. Klauke; C.K. Schewe
MRSA und andere “bad bugs”, U. Schönian
K3A: Was kostet HIV?, S. Mostardt, A. Neumann
Donnerstag, 16. Juni 2011, 15.30-16.15 Uhr, Glashalle
3A – Workshop auf dem DÖAK
“Weibliche Sexualstörungen”
Dr. med. Joanna Beate Korda
“Papillomavirus-induzierte Erkrankungen”
Prof. Dr. med. Ulrike Wieland
Samstag, 18. Juni 2011
14.00-16.15 Uhr
Konferenzraum 15
Download DÖAK-Komplettprogramm
Nach den erfolgreich absolvierten Veranstaltungen des letzten Jahres setzt die dagnä e.V. das Fortbildungsseminar für Medizinische Fachangestellte mit Schwerpunkt HIV/AIDS und damit den Erwerb des Zertifikates „Medizinische Fachangestellte mit Schwerpunkt HIV/AIDS“ fort und lädt zum Seminar am 17./18. Juni 2011 in Hannover ein.
Die Ergebnisse der DAGNÄ-Studie zur Inzidenz von Malignomen bei HIV-Patienten wurden in der Februar-Ausgabe des Deutschen Ärzteblattes publiziert. Die Studiengruppe hatte in den Jahren 2000 bis 2007 bundesweit insgesamt 552 Datensätze zu inzidenten Malignomen analysiert. Den Link zur Originalarbeit finden Sie hier.
Die Arbeitsgruppe 3A – Ärztinnen und AIDS trifft sich am Samstag, den 09. April 2011 zu einem bundesweiten Treffen in Frankfurt/Main. Alle Ärztinnen, die in der HIV-Versorgung tätig sind, sind herzlich eingeladen, frauenspezifische Themen in der HIV-Medizin zu diskutieren und die Aktivitäten der Arbeitsgruppe 3A neu zu gestalten. Hintergrundinformationen, den Flyer und ein Rückmeldeformular finden Sie hier.
Nach vollständiger Überarbeitung durch die QM-Kerngruppe enthält der neue HIV-QM-Lotse aktualisierte und neue QM-Musterdokumente, die auf die HIV-Praxis zugeschnitten sind. Der Lotse ist in die Systematik des QEP-Manuals integriert.
Sie erhalten den DAGNÄ-HIV-QM-Lotsen als Druckversion und als CD zur weiteren elektronischen Bearbeitung. Alle Informationen und das Bestellformular finden Sie hier.
Angesichts einer weiterhin lebhaften und z.T. kontrovers geführten Diskussion zu den Auswirkungen des EKAF-Statements auf die Präventionsarbeit im Bereich HIV/Aids hat sich die Fachgesellschaft DAIG entschlossen, erneut und in ausführlicher Kommentierung auf das EKAF-Statement und dessen Aussagen zur Infektiosität antiretroviral behandelter Menschen mit HIV einzugehen (s. DAIG Stellungnahme zum EKAF Statement).
Die dagnä begrüßt diesen Schritt und unterstützt in vollem Umfang die dort differenziert vorgetragenen Überlegungen zur Infektiosität von antiretroviral behandelten Menschen mit HIV. DAIG und dagnä stehen in engem fachlichen Meinungsaustausch. Der Vorstand der dagnä schließt sich ausdrücklich der aktuellen Kommentierung der DAIG an. [Hier weiterlesen]
Die zahnmedizinische Betreuung HIV-infizierter Menschen
HIV-Patienten berichten immer wieder darüber, dass es für sie schwer sei, eine adäquate Behandlung für ihre Zahngesundheit zu erhalten. Das Spektrum der Reaktionen, die sie wahrnehmen, reicht von offener Ablehnung und Diskriminierung über Verweise auf arbeitsintensive Hygienerichtlinien bis hin zu verzögerten Terminvergaben und separaten Behandlungszeiten. Als wissenschaftliche Fachgesellschaft möchte die DAIG e.V., zusammen mit der Deutschen Arbeitsgemeinschaft niedergelassener Ärzte in der Versorgung HIV-Infizierter (DAGNÄ) e.V. nochmals betonen, dass bei der Behandlung HIV-Infizierter keine über die Standardmaßnahmen hinausgehenden hygienischen Anforderungen gelten bzw. erforderlich sind, um eine HIV-Übertragung zu verhindern.
Lesen Sie hier die Stellungnahme der DAIG und dagnä zur zahnmedizinischen Betreuung HIV-infizierter Menschen im Wortlaut (PDF-Download)
Erste Ergebnisse der Studie 50/2010 sind beim 1st International Workshop HIV & Aging im Oktober in Baltimore in Form von drei Abstracts eingereicht worden. Die Abstracts wurden insgesamt angenommen. Mehr Informationen hier.
Die dagnä e.V. setzt das Fortbildungsseminar für Medizinische Fachangestellte mit Schwerpunkt HIV/AIDS und damit den Erwerb des Fortbildungszertifikates „Medizinische Fachangestellte mit Schwerpunkt HIV/AIDS“ fort und lädt im vierten Quartal diesen Jahres erneut ein: 12./13. November 2010 in Hannover.
Zum 20. Wokshop der DAGNÄ trafen sich erneut über 300 Gäste zum fachlich-wissenschaftlichen Austausch zu allen Themen rund um HIV/AIDS. Die breite Palette von Vorträgen, Workshops, Seminaren und Symposien war bei angeregter Diskussionsatmosphäre gut besucht.
Die Programmbroschüre zum 20. dagnä-Workshop und das Programm als Einzeldatei stehen ab sofort im Workshop-Archiv (auf der Seite Fortbildung) zur Verfügung.
Im März und April 2010 haben wir mit großer Resonanz die Fortbildung der Medizinischen Fachangestellten in den HIV-Schwerpunktpraxen und Klinikambulanzen durchgeführt. Der Qualitätsanspruch der dagnä-Mitglieder an die HIV-Versorgung zeigte sich in der Teilnahme ganzer Praxis- und Ambulanzteams. Mehr Information hier.